Saunieren ist eine besondere Form der Warm-Kalt-Anwendung und hilft, Körper und Geist zu entspannen. Das Herz-Kreislauf-System wird stabilisiert und die Immunabwehr gestärkt. Damit Sie das Saunieren optimal für Ihre Gesundheit nutzen können, haben wir für Sie hier ein paar nützliche Tipps zusammengestellt.


Das gehört in die Sauna-Tasche
3 große Baumwoll-Handtücher, optional ein Saunakilt oder Hamamtuch, einen Bademantel sowie Badeschuhe.

Sauberkeit geht vor
Bitte duschen Sie sich nach jedem Saunagang gründlich und
trocknen Sie sich anschließend ab.

Ruhe bewahren
Die Sauna ist ein Ort der Entspannung. Verzichten Sie daher auf
Gespräche in den Saunakabinen und den Ruheräumen, um die
Ruhe zu genießen. (Kann bei Aufgüssen variieren.)

Verzicht auf Mobilgeräte
Um die entspannte Atmosphäre nicht zu stören, sind Mobilgeräte
mit Kamerafunktion nicht gestattet.

Gesundheit im Blick
Hören Sie auf Ihren Körper! Falls Sie sich unwohl fühlen, verlassen
Sie die Sauna und machen Sie eine Pause. Zwar stärkt ein Saunabesuch
die Abwehrkräfte – wenn Sie sich jedoch bereits erkältet
haben, sollten Sie die Sauna meiden.

Keine Reservierung von Liegen
Geben Sie anderen Gästen ausreichend Platz und vermeiden Sie
es, Plätze und Liegeflächen zu reservieren. Das Saunapersonal ist
angehalten, Liegen ggf. zu räumen.

Fußbad vor Verlassen der Saunaanlage
Nehmen Sie sich nach einem Aufguss oder am Ende Ihres Aufenthalts
10–15 Minuten Zeit, um Ihre Kerntemperatur mit einem kalten
und warmen Fußbad (Wechselbad) zu regulieren. Dadurch wird
Ihre Körpertemperatur wieder auf ein normales Niveau gebracht
und Sie verringern das Nachschwitzen oder Frieren.
Saunieren Sie lieber kürzer, aber heiß (mittlere oder obere Bank) als länger und weniger heiß (untere Bank). Falls Sie liegend saunieren, setzen Sie sich die letzten zwei Minuten aufrecht hin und bewegen ihre Füße, um den Kreislauf anzuregen.
Zwei Minuten an der frischen Luft dienen dem Sauerstoffausgleich und der Kreislaufstabilisation. Anschließend an den Beinen beginnend mit kaltem Wasser aus Schlauch oder Dusche den Schweiß abspülen und abkühlen. Tauchen Sie nie direkt nach einem Saunagang nur kurz ins Taucherbecken ein. Gäste mit Bluthochdruck sollten ganz darauf verzichten und andere Kaltwasseranwendungen wählen. Ein maximal knöchelhohes, handwarmes Fußbad hilft dem Körper, die aufgenommene Wärme wieder abzugeben.
Gönnen Sie sich ca. 15 Minuten Erholung und trinken Sie ausreichend Wasser oder verdünnte Fruchtsäfte, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.
Zur jeder vollen und jeder halben Stunde werden in zwei unserer Saunen 6- bis 8-minütige Aufgüsse durchgeführt. Durch gezielte Erhöhung der Luftfeuchtigkeit und Luftbewegung durch Wedeln kann der erwünschte Wärmeeintrag in den Körper begünstigt und somit die Saunawirkung verstärkt werden.
Kinder unter 4 Jahren dürfen nicht in den Saunabereich. Jugendlichen ab 16 Jahren ist der Zutritt auch ohne Begleitung eines Erwachsenen erlaubt. Tagesaktuelle Aufgusszeiten können Sie den Beschilderungen in der Saunalandschaft entnehmen oder gerne unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ansprechen.
In der gesamten Saunalandschaft besteht Badekleidungsverbot – der Besuch erfolgt grundsätzlich textilfrei, um Hygiene und die volle Wirkung des Saunierens zu gewährleisten. Bitte nutzen Sie stets ein großes Handtuch als Unterlage in der Sauna. Wer sich zusätzlich bedecken möchte, kann gerne einen Saunakilt oder ein Hamamtuch zum Umhüllen verwenden. Im Saunabistro ist das Tragen eines Bademantels, Saunakilts oder eines Handtuchs zur Bedeckung verpflichtend.
Ein Saunagang dauert in der Regel 8 bis 15 Minuten. Hören Sie auf Ihren Körper und verlassen Sie die Sauna, wenn Sie sich unwohl fühlen.
Planen Sie für die Ruhephase nach jedem Saunagang etwa 30 Minuten ein. Diese Zeit hilft Ihrem Körper, sich zu erholen und den Kreislauf zu stabilisieren.
Duschen Sie vor dem Saunagang gründlich und trocknen Sie sich ab. Nach dem Saunagang kühlen Sie Ihren Körper langsam ab, z. B. durch eine kalte Dusche oder ein Tauchbecken, und ruhen Sie sich aus. -Trinken Sie ausreichend Wasser.
Drei bis vier Saunagänge sind optimal. Achten Sie darauf, zwischen den Gängen ausreichend Pausen einzulegen und viel Wasser zu trinken.
Wenn Sie krank oder erkältet sind, sollten Sie die Sauna meiden, um andere Gäste nicht anzustecken und Ihren Körper nicht zusätzlich zu belasten.
Ein Aufguss ist eine Methode, die Luftfeuchtigkeit in der Sauna zu erhöhen. Für ein aromatisches Erlebnis werden Eiskugeln mit ätherischen Ölen auf die heißen Steine gegossen. Dadurch wird die Luftfeuchtigkeit erhöht, und es verstärkt die Hitzewirkung – ein Highlight für viele Saunagänger.
Haben Sie noch weitere Fragen? Sprechen Sie uns gerne an – wir helfen Ihnen weiter!